12.08.2019

fonland schreibt …

fonland schreibt – die IT- und Kommunikations-Kolumne der fonland GROUP

Heu­ti­ges The­ma: „Stern­schnup­pen mit dem Han­dy foto­gra­fie­ren – geht das?“ von Kevin Cario

Das Smartphone und die Hitze

Jedes Jahr wie­der in der ers­ten August­hälf­te ist der Zuwachs der Stern­schnup­pen extrem hoch. In der Nacht von 12. auf den 13. August erreicht die­se Zunah­me ihren Höhe­punkt. Über 100 Stern­schnup­pen pro Stun­de sind in die­ser Zeit am Him­mel zu sehen. Doch die­ses Spek­ta­kel foto­gra­fie­ren? Mit einer Smart­pho­ne­ka­me­ra fast unmög­lich. Doch hier ein paar Tipps um das bes­te dar­aus zu machen:
1. Ort ohne „Licht­ver­schmut­zung“
Durch die Beleuch­tung von Stra­ßen, Häu­sern und Büros ent­steht Licht­ver­schmut­zung. Also am bes­ten einen Ort mit sehr wenig Licht fin­den um ein Foto zu schie­ßen.
2. Sta­tiv benut­zen
Wer mit sei­nem Smart­pho­ne in dunk­ler Umge­bung aus der Hand foto­gra­fiert, wird unschar­fe und ver­schwom­me­ne Bil­der machen. Bei Dun­kel­heit bleibt der Ver­schluss der Kame­ra län­ger offen, damit mehr Licht auf den Sen­sor gelangt. Bewegt sich die Kame­ra, wird das Motiv unscharf.
3. Manu­el­ler Modus
Was für eine Spie­gel­re­flex­ka­me­ra gilt, gilt auch für ein Smart­pho­ne. Foto­gra­fiert man mit dem Auto-Mode, weis die Kame­ra nicht was sie tun soll. Des­halb, wenn mög­lich, im Manu­el­len Modus foto­gra­fie­ren. Zusam­men­fas­send ist es nicht ein­fach, ein schö­nes Stern­schnup­pen­fo­to mit dem Smart­pho­ne zu erzie­len. Aber durch ein paar klei­ne Tricks kann man es auf jeden Fall ver­su­chen.